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Lucifer's Chalice - The Pact

LUCIFERS CHALICE coverxxlLabel: Shadow Kingdom Records

Spielzeit: 36:22 min.

Genre: Proto-Doom/NWoBHM

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die englische Formation, die mit "The Pact" ihr Debüt ausgepackt hat, wildert ganz tief in der Musik-Geschichte und "beglückt" uns mit einer Mischung aus "Proto-Doom" und NWoBHM. Also was für Freunde solcher Formationen wie Witchfinder General, oder auch Angel Witch, wobei ich sofort klarstellen muss, dass Lucifer's Chalice deren Qualität leider nicht mal ansatzweise erreichen. Woran liegt es? Nun, zunächst einmal hapert es bei der musikalischen Umsetzung der eigentlich ja recht coolen Idee noch ordentlich, die Songs sind irgendwie recht unausgereift und wirken blutleer und ohne den nötigen "Groove". Das könnte man noch aushalten, schliesslich handelt es sich um ein Debüt, doch da haben wir leider noch eine weitere Baustelle, nämlich die Stimme von Sänger Charlie Wesley. Die klingt in meinen Ohren ziemlich schräg und manchmal verdammt weit von einen halbwegs angenehmen Hörgenuss entfernt. Klar, ist das nur meine Meinung (andere finden das Ganze wahrscheinlich "kauzig" und volle Lotte genial...), aber für mich ruiniert das Gejaule die Musik der Engländer vollständig. Sorry Leute, aber Euer Album landet sicherlich nicht noch einmal in meinen Gehörgängen. Trotzdem möchte ich allen Fans dieser musikalischen Strömung empfehlen, mal in "The Pact" reinzuhören - vielleicht ist es ja für Euch 'ne Offenbarung (was ich mir aber wirklich nur schwer vorstellen kann...)

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Hung at the Crossroads 11:02 
2. The Pact 10:07 
3. Full Moon Nights 08:09 
4. Priestess of Death 07:04 

Cadaveric Incubator - Sermons of the Devouring Dead

cadaveric incubator KopiexxlLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 29:30 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Wow, da denkt man an nix Böses und dann kommt da so ganz plötzlich, quasi aus dem Nichts, eine finnische Kapelle daher und liefert mal so eben eines der geilsten Death Metal Alben dieses Jahres ab! Das Trio hört auf den hübschen Namen Cadaveric Incubator und existiert wohl schon seit 2004. Da man zwischen 2005 und 2014 aber nichts von den Burschen gehört hat, dürfte es wenig verwundern, dass mir die Band bislang kein Begriff war. Damit ist es nun vorbei und das mit Macht! Die Finnen zelebrieren ultra-brutalen, herrlich dreckigen Old School Death Metal, der immer mit einem halben Bein im Grindcore-Sumpf versackt ist. Nicht nur musikalisch, sondern auch beim Gesang, der sich teilweise so unmenschlich anhört, als hätte Jabba the Hutt ganz übles Aufstossen. Hin und wieder wird das Tempo auch mal gedrosselt und man spielt einen derart vermoderten Zeitlupen-Sound, dass alle Autopsy-Jünger ruckzuck ein feuchtes Höschen kriegen dürften. Kurz gesagt, extrem geile Songs, die von einem astreinen Sound veredelt werden und definitiv alles richtig machen! Dazu gesellt sich dann ein wunderschönes Cover und auch Songtitel wie "Gravestench Asphyxication" oder "Unburied abominations" lassen bei einem richtigen Death Metal Maniac doch sofort die Säfte kochen, nicht wahr? Schade, dass der Spaß leider nach 'ner knappen halben Stunde schon wieder vorbei ist, aber ansonsten ist diese Platte ohne Ende grandios! Kaufen, auflegen, durchdrehen...

Christian Hemmer

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Gravestench Asphyxiation 02:25
2. Hideous Premonition 02:37
3. Cadaveric Incubator 01:54
4. The Covenant of Gore 01:45
5. Cold in Casket 01:06
6. Rite of Eibon 03:30
7. Massacred 01:46
8. Swarming Decay 02:13
9. Unburied Abominations 02:25
10. Conceived in Filth 03:22
11. The Undead Fiend 02:03
12. Horrific Festering Plagues 03:57

Battle Dagorath: II - Frozen Light Of Eternal Darkness

Battle DagorathxxlLabel: Avantgarde Music

Spielzeit: 79:17 min.

Genre: Ambient Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Zwei Dinge wunderten mich beim ersten Hördurchlauf dieser Platte sofort: Einmal, warum ich von dieser grandiosen Band bislang noch nichts gehört habe und zum zweiten, dass ich so langsam großen Gefallen an diesem sogenannten "Ambient Black Metal" bekomme - Sachen gibt's... Aber kommen wir zum Album! Trotz des Titels handelt es sich bereits um den fünften Longplayer der Band und man präsentiert uns eine verdammt geile Mischung aus bombastisch/sphärischem Ambient und eiskaltem Black Metal. Ein Blick auf die Bestzungsliste zeigt dann auch gleich ganz flott, warum diese Verbindung so gut funktioniert, denn niemand geringerer als Kollege Vinterriket ist hier mit an Bord! Der jetzt wohl in der Schweiz lebende Christoph Ziegler erfreut ja schon seit langer Zeit nicht nur mit seiner Vinterriket-Band (ich sag nur Nebelkorona, Atomtrakt und viele andere...). Der Kollege hat einfach ein ganz feines Näschen (oder Ohr...) für wunderbare Ambient-Sounds und seit 2009 musiziert er auch bei Battle Dagorath mit, was ich leider überhaupt nicht wusste. Zusammen mit dem zweiten Protagonisten Black Sorcerer Battle (USA) knüppelt er übrigens auch in der Black/Thrash Kapelle Hellschwadron - aber das nur so nebenbei! Auf jeden Fall gibt es auf dem neuen Album der Beiden nicht nur ordentlich Spielzeit für sein Geld (fast 80 Minuten - das lob ich mir!!!), sondern die enthaltene Mucke ist verdammt geil! Eine fast schon perfekte Symbiose aus Ambient und Black Metal, wunderbare Melodien treffen auf monotonen Black Metal und das Ergebnis ist der absolute Hammer! Sicherlich ist das (auch gerade wegen der angesprochenen Monotonie!) nicht jedermanns Sache, für mich persönlich ist das aber weder langweilig, noch eintönig, sondern hypnotisch, mächtig und irgendwie sogar entspannend. Ein sehr geiles Album, allerdings schlecht für meinen Kontostand, denn mir bleibt vor lauter Begeisterung nichts anderes übrig, als mir auch die älteren Sachen der Band zuzulegen!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Great Untuning 01:03 instrumental
2. Death ov Aeons 11:19
3. Asteres Planetai 10:05
4. Cast Their Ashes to the North Wind 19:12
5. Evoking the Mirrors 09:42
6. Fire Born from the Seer's Light 09:53
7. Supernal Realms 09:50 instrumental
8. Ignis Fatuus 08:10 instrumental

Taphos Nomos + Urdun - R.I.P (Split)

Label: Caligari Records (MC)/Our Ancient Future Records (LP)/Blood Harvest (CD)taphos nomos urdunxxl

Spielzeit: 39:21 min.

Genre: Death Metal

Info: Taphos; Urdun

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen 

Ui, was habe ich mich da gefreut, dass es endlich was Neues von Urdun zu hören geben sollte, denn die EP der Isländer (Review hier) hatte ich damals ja total abgefeiert... Doch fangen wir beim Anfang an und den bestreiten die Amis von Tophos Nomos. Die spielen Death Metal, aber leider von der Sorte "Braucht keine Sau"! Totale Standart-Ware, ohne großartigen Wiedererkennungswert oder eine eigene Note. Das allein wäre ja noch gar nicht mal so tragisch, aber die drei Songs sind qualitativ echt nicht viel mehr als Regional-Liga, ganz ok, aber definitiv nicht mehr. Einzig die recht coolen Growls des Sänger bleiben fünf Minuten länger im Gedächtnis... Ok, schnell abgehakt und nun zu Urdun! Da schnellt das Qualitäts-Level aber mal ruckzuck nach oben, denn die Isländer können auf ganzer Linie überzeugen. Räudiger Death Metal, dreckig und mit einem Duft von Moder und Verwesung umgeben, so erfreuen uns die ersten drei Songs und hinterlassen Freude im Herzen und Eiter in den Ohren. Doch dann geht es so richtig ab! Mit "Grafir & Bein" liefern die Kollegen einen grandiosen Zeitlupen-Brecher ab, der seinesgleichen sucht! Sänger Skaðvaldur malträtiert seine Stimme derart, dass er gegen Ende des Songs fast schon kotzen muss und die Atmosphäre geht streng gegen frisch verstorben, aber schon übel riechend. Zum Abschluss spendiert man dem Hörer mit "Charred remains" noch eine fröhliche Cover-Version von Autopsy, was besser eigentlich gar nicht passen kann! Dennoch muss ich sagen, dass mir das "Horror & Gore"- Demo noch einen Schlag besser gefallen hat, da es einfach noch einen Schlag kaputter und wirklich extrem krank daherkam. Trotzdem: Leute, wir brauchen endlich mal einen kompletten Longplayer von Euch!!! Insgesamt eine Split, die einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt: Urdun sind verdammt geil (= Note: XL), Taphos Nomos sind ziemlich überflüssig (= Note: M). Muss man sich wegen Urdun aber trotzdem zulegen...

Christian Hemmer

Tracklist:

1. Arboreal Entombment (TN) 05:21
2. Autocannibalism Beneath the Avalanche (TN) 05:20
3. Lightning Stroke Obliteration (TN) 05:35
4. Tortured to the Grave (Urðun.) 05:03
5. Immense Rot (Urðun) 04:21
6. Wrath of the Zombies (Urðun) 04:13
7. Grafir & Bein (Urðun) 06:11
8. Charred Remains (Autopsy cover - by Urðun) 03:17

Runespell - Unhallowed Blood Oath

RUNESPELL xxlLabel: Iron Bonehead

Spielzeit: 37:51 min.

Genre: Old School Black Metal

Info: /

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VÖ-Datum: bereits erschienen 

Schon der Blick auf das hübsche S/W-Cover der Marke "Ein Männlein steht im Walde" lässt erahnen, dass es hier schön "Old School" zur Sache geht, was mir immer sehr gut gefällt. (Als Veteran der Szene habe ich halt immer noch Probleme mit zu bunten Cover-Artworks bei Black Metal Platten...) Und auch musikalisch geht es zurück in die nordischen Neunziger, dünne Gitarren, dünner Sound und eine klirrend kalte Atmosphäre des Hasses und der Misanthropie - DAS ist Black Metal liebe Gemeinde! Runespell ist übrigens ein neues Ein-Mann-Unternehmen aus Australien und Protagonist "Nightwolf" war nicht nur bereits in Kapellen wie Necrostrigis oder Eternum unterwegs, sondern hat auch schon Drowning The Light live unterstützt (als Gitarrist!). Mit Runespell präsentiert er heuer sein Debüt und macht darauf eigentlich alles richtig. Der Sound ist angemessen, die Songs sind wunderbar "altmodisch", nicht zu eintönig, sondern gerade richtig abwechslungsreich und vor allem die erzeugte Stimmung überzeugt. Hier kann der Black Metal Fan bedenkenlos zuschlagen und macht damit nichts falsch! Schönes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Oblivion Winds 09:37
2. Bloodlust & Vengeance 07:42
3. As Old Gates Unfurl… 03:00
4. Heaven in Blood 02:59
5. White Death’s Wings 05:14
6. All Thrones Perish 06:25
7. And Wolves Guide Me Home 02:54

Act of Defiance - Old Scars, New Wounds

Act of Defiance  xxlLabel: Metal Blade Records

Spielzeit: 48:58 min.

Genre: Thrash/Modern Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen 

Gute zwei Jahre nach dem Debüt "Birth and the burial" (Review hier!) kommen Act of Defiance mit dem Nachfolger um die Ecke. Geändert hat sich eigentlich so gut wie gar nix - die Besetzung ist gleich geblieben und ebenfalls die musikalische Route. Man vermischt immer noch Thrash Metal, der oft stark an den ehemaligen Arbeitgeber der Herren Broderick (Gitarre) und Drover (Drums) erinnert (natürlich rede ich von Megadeth!) und modernem Metal, der auch schon mal an die Türen des Metalcore klopfen darf. Technisch ist der Spaß echt ein Träumchen, die beteiligten Musiker haben allesamt ordentlich was auf dem Kasten, trotzdem will sich (ähnlich wie beim Debüt) die rechte Begeisterung bei mir nicht einstellen. Auch auf Album Nummer zwei hat die Band den berühmten "roten Faden " für sich noch nicht entdeckt, die Songs wirken irgendwie konstruiert und manchmal mit Gewalt auf "Modern" und zeitgemäß getrimmt. Sicherlich ist die Band nicht wirklich scheiße, ganz im Gegenteil, aber in meinen Ohren ist das hier nicht wirklich rund und stimmig. Mal werden fröhliche Melodien ausgepackt, dann wird es wieder knüppelhart, mit entsprechend harschem Gesang, es will einfach nicht vernünftig zusammenpassen... Andere werden an "Old scars, new wounds" sicherlich ihre Freude haben, mein Feuer kann die Platte nicht entfachen, zumal mir in direkten Vergleich der Vorgänger sogar noch ein wenig besser gefallen hat. Schade um die hervorragenden Musiker...

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

01. M. I.A
02. MOLTEN CORE
03. OVEREXPOSURE
04. THE TALISMAN
05. LULLABY OF VENGEANCE
06. CIRCLE OF ASHES
07. REBORN
08. CONSPIRACY OF THE GODS
09. ANOTHER KILLING SPREE
10. BROKEN DIALECT
11. RISE OF REBELLION

Anima Damnata - Nefarious Seeds Grows To Bring Forth Supremacy Of The Beast

Anima Damnata xxlLabel: Godz ov War/Malignant Voices

Spielzeit: 41:16 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen 

Man merkt immer wieder, wie unendlich tief und weit doch das Meer an Bands im Metal Untergrund ist, wenn einem mal wieder eine Platte angespült wird von einer Band, die schon gute 20 Jahre auf dem Buckel hat, diverse Alben veröffentlicht und von der man trotzdem noch nie etwas gehört hat. Anima Damnata aus Polen sind so ein Fall. Die Herren mit so knackig, prägnanten Namen wie Archangel of Evil Spells, Morbid Priest of Arcane Perfection vel Necrosodom (und das war der Künstlernamen von EINEM der Musiker, nicht von allen vieren), veröffentlichen im 21. Jahr ihrer Bandgeschichte ihren siebten Release als Full Lenght Album unter dem Titel „ Nefarious seeds grows to bring forth supremacy of the beast“. Klingt nach Inquisition, ist tatsächlich aber balleriger Black Death mit deutlich hörbaren Anleihen bei Incantation und Belphegor.
Wenn man sich die beiden mit einer modernen polnischen BM Produktion vorstellt (selbige hier übrigens aus dem Haus Mgla) hat man so ungefähr eine Ahnung, womit man es hier zu tun hat. Viel geballer und stakkato, wenig Innovation. Wie leider so oft im osteuropäischen Bereich muss man auch bei Anima Damnata leider ein dickes Fell mitbringen, was Grauzone angeht. Ich werde die Diskussion nicht auf machen, und am Ende muss das eh jeder mit sich in seinem stillen Kämmerlein ausmachen, aber auch hier haben wir es mit Musikern zu tun, die in ihrer Vergangenheit in Bands zu Werke gegangen sind, mit deren Aussagen man im Normalfall schwerlich konform geht. Jugendlicher Blödsinn? Provokation? Ernsthaftes Statement aus innerer Überzeugung? Wir werden es nicht rausfinden.
Um ehrlich zu sein ist das Album nun aber auch nicht derartig zum niederknien, dass man hier in tiefe Selbstzweifel fallen möchte, da man die Platte am liebsten heiraten will. Die zwei Worte „solide gehandwerkt“ beschreiben es, denke ich ganz gut. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Kai B.

XXL WertungL

Tracklist:

1. The Promethean Blood 04:39
2. Praise the Fall of God 03:46
3. Uprising Lucifer 04:02
4. Through Abomination 'Till Ecstasy 04:32 
5. I Hail His Name 03:15
6. Your Life Is Cursed 03:50
7. Numinous Ascension into a Black Hole 04:48 
8. His Light Shines upon Me 02:21
9. Blend into Satan 05:04
10. Void of the Abyss 04:59

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